E.T.A. Hoffmann-Haus (Schillerplatz 26, 96047 Bamberg)

Träger
E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft e. V., Bamberg
Das Kulturamt der Stadt Bamberg gewährt dem E.T.A. Hoffmann-Haus institutionelle Förderung, 2016 verstärkt durch die Weltkulturerbestiftung und eine Spende der Stadtbau GmbH. Die Ausstattung wurde in den letzten Jahren durch die Stiftung der Sparkasse Bamberg zur Förderung von Kultur - Kunst - Denkmalpflege verbessert.

Reguläre Öffnungszeiten:
1. Mai bis 1. November 2016
Täglich (außer Montag) von 13-17 Uhr
(dank der Förderung der Stadt Bamberg).
Gruppenführungen nach Absprache.

Publikation
Bernhard Schemmel: In Hoffmanno! E.T.A. Hoffmann-Haus und E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft. Ein Beitrag zur Rezeptionsgeschichte. Reproduktionen: Gerald Raab, Staatsbibliothek Bamberg. Bamberg: E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft e. V. - edition hübscher im Genniges Verlag in Kommission 2013. 326 S. mit 120 überwiegend Farb-Abb. 10 €. ISBN 978-3-924983-45-1 (Gefördert von der Oberfrankenstiftung, der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e. V. aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Kulturamt der Stadt Bamberg). Rez.: Hartmut Steinecke, in: E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch 22 (2014) S. 148-150; Peter Kolb, in: Mainfränkisches Jahrbuch 137 (2014) S. 399-403.

Eintrittspreis
2 €
1 € für Schüler und Studenten
BAMBERGcard 14,90 € (Eintrittspreis enthalten)

frei: Kinder bis 6 Jahren
frei: Mitglieder der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft.

Führungen
für Gruppen (bis 15 Personen)
im E.T.A. Hoffmann-Haus vereinbaren Sie bitte mit Andreas Ulich unter Tel. 0951-9 68 44 93 oder per E-mail.

info@ulich-wortkunst.de

Neugierig geworden?

Einen Eindruck von dem Haus und seiner Atmosphäre vermittelt die Journalistin Naoma Clark bei einer Führung mit dem Rezitator Andreas Ulich.

zum Blog

Fantasie- und Nachtstücke aus E.T.A. Hoffmanns musikalisch-poetischem Laboratorium

im E.T.A. Hoffmann-Haus, Schillerplatz 26, 96047 Bamberg
2016 an jedem ersten Sonntag im Monat (außer Januar und August) um 17 Uhr, dargeboten durch den Rezitator Andreas Ulich, begleitet am Pianoforte der Zeit um 1810 von der Pianistin Anna Köbrich.

Programm