Mitteilungen der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft

Der Vorgänger des E.T.A. Hoffmann-Jahrbuchs sind die Mitteilungen der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft. Das 1. Heft erschien im Dezember 1938, das 2./3. im März 1940. Mit dem (später so gezählten) 4. Heft vom Dezember 1943 wurden sie kriegsbedingt eingestellt, erst 1958 wieder aufgenommen und bis zum Heft 37 (1991) fortgesetzt.

Die Mitteilungen sind zunächst ein Dokument für die (nicht nur lokale) Rezeptionsgeschichte mit den (auch im Jahrbuch beibehaltenen) Gesellschaftsmitteilungen. Zumal seit der Nachkriegszeit haben sie sich zum Organ der Hoffmann-Forschung entwickelt.

Die Hefte können, soweit noch verfügbar, unter info@etahg.de bestellt werden (Preis je 3,00 Euro zuzüglich Porto).

Mitteilungen der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, 1. Heft im Dezember 1938 (PDF, 5,6 MBytes)

E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch

Das E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch setzt ab 1992/1993 die Mitteilungen der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft auch in der parallelen Zählung fort. Das Jahrbuch versteht sich als Forum für „Diskussionen um den Autor, sein Werk und dessen Kontexte [...], für Spezialstudien wie für Arbeiten, die über Hoffmann hinausgreifen.“ Es lädt „Forscher aus anderen Sprach- und Kulturräumen zur Mitarbeit“ ein und fördert „interdisziplinäre Arbeiten“ (aus dem Geleitwort des ersten Bandes). Hoffmann wird in beiden Periodika auch als Komponist und Zeichner gewürdigt.

Der 1. Band enthält die Vorträge eines internationalen Symposions, das 1992 in Berlin unter dem Titel „E.T.A. Hoffmann – Deutsche Romantik im europäischen Kontext“ stattfand. Der 17. Band 17 enthält Vorträge einer Bamberger Ringvorlesung von 2008/2009 über E.T.A. Hoffmann und wurde herausgegeben von Hartmut Steinecke, Detlef Kremer, Bernhard Schemmel und Friedhelm Marx.

Wissenschaftliche Herausgeber des E.T.A. Hoffmann-Jahrbuchs: Hartmut Steinecke (1992/93-), Detlef Kremer+ (2001-2009), Franz Loquai (1992/93-2006), Steven Paul Scher+ (1992/93-2005), Claudia Liebrand (2010-), Kaltërina Latifi (2017-18). Ab Band 27 (2019) umfasst das Herausgeberteam Hartmut Steinecke, Claudia Liebrand, Harald Neumeyer und Thomas Wortmann.

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