E. T. A. Hoffmann
  E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft e.V. Kontakt  |  Impressum
Startseite
Der Mehrfachkünstler
Bibliographie
Die Bamberger Jahre
Das E.T.A. Hoffmann-Haus in Bamberg
Beschreibung des Hauses
Spiegelungen
Der Zaubergarten
Einrichtungen
Die E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft
Das E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch
Forschungsforum | Neues
Ausstellungen
Publikationen
Das Rückgebäude des E.T.A. Hoffmann-Hauses wird vor allem für wechselnde Ausstellungen insbesondere von moderner Graphik genutzt. Für 2011 ist eine vom Kulturamt der Stadt Bamberg angeregte Installation des Bamberger Künstlers Hans Günter Ludwig geplant: "etah enlighted". Sie wird zehn Objekte aus dem Bamberger Lebens- und Schaffensbereich umfassen.
Im Bereich des Erdgeschosses findet sich neben den Tafeln des Bamberger E.T.A. Hoffmann-Wegs von 2008/2009 ein Replikat des berühmten "Apfelweibla" von der Eisgrube 14, Anregung für eine Figur der Erzählung "Der goldene Topf". Das Original verwahrt das Historische Museum Bamberg.
Im zweiten Obergeschoss befindet sich ein Vortragsraum für 35-40 Personen. Der Raum ist sehr sonnig, kann aber für wechselnde Ausstellungen ganz abgedunkelt werden. Wenn Hoffmann von seiner neuen Wohnung aus die "herrliche Aussicht in Berg und Tal" rühmt (Tagebuch zum 1. Mai 1809), so kann man das von hier aus am besten nachempfinden (das Geschoss bestand allerdings zu seiner Zeit noch nicht).
Die kahle Hauswand am Ende des Gartens, auf die man geradeaus blickt, gehört zu dem Gebäude der ersten Wohnung Hoffmanns in Bamberg. An Kirchtürmen sind sichtbar, von links: St. Stephan, die Karmelitenkirche, die Obere Pfarrkirche und die Westtürme des Doms).